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      Hallo auf meinem Blog, den ich hiermit offiziell eröffne!

      Meine Website ist bisher – bis auf meine fotografischen Begleitungen – ziemlich statisch und das soll sich jetzt ändern.
      Ich möchte euch ein bisschen hinter die Kulissen blicken lassen, euch meinen Werdegang näherbringen und euch mit Tipps & Tricks zum Thema Hochzeiten versorgen. Deshalb gibt es hier meinen ersten Blogpost!

      Aber hier erstmal zu mir

      Ich tu mir irrsinnig schwer die richtigen Texte zu meinen Bildern zu finden. Auch hier ist das Texten für mich nicht so easy – deshalb freue ich mich extrem über euer Feedback.
      Begonnen hat alles vor etwas mehr als einem Jahr, als ich im Frühling 2018 als Second Shooterin bei Bianca Marie bei meiner ersten Hochzeit dabei sein durfte. Das hat sich super getroffen für mich, da ich im Sommer und Herbst damals schon bei Freunden “gebucht” war und dringend noch üben wollte. Der Vorteil beim Second-Shooter sein ist es, keinen Druck und keine Verantwortung zu haben. Man begleitet zwar auch den ganzen Tag und versucht so viel gute Bilder wie möglich einzufangen, aber schlussendlich gibt es immer noch den/die Hauptfotografen/Hauptfotografin. Dank den drei Hochzeiten, die ich als so eine Art Zusatzfotografin unterstützen durfte, konnte ich meine Angst davor zu versagen oder eine Situation nicht abgelichtet zu haben fast ganz ablegen.

      Als es dann für meine ersten eigenen Hochzeiten so weit war, wusste ich schon wie der Ablauf ist, was für mich als Fotografin die wichtigsten Infos sind, wann die stressige Phase kommt und wie ich meinem Brautpaar beim Coupleshooting am besten Anweisungen gebe. Ich habe ja auch davor schon Portraits fotografiert und den ein oder anderen Workshop besucht und konnte hier vieles wiederverwenden. Trotzdem ist es eine große Verantwortung und benötigt vollstes Vertrauen vom Brautpaar um ihren Tag für immer festzuhalten – es gibt da ja keine zweite Chance 🙂

      Also liebe Paare – nicht nur ihr seid nervös 😀

      Wenn ihr noch mehr über mich erfahren wollt, könnt ihr hier vorbei schauen.

      Mittlerweile habe ich schon einige Hochzeiten begleiten dürfen und bin mir meiner Sache ziemlich sicher. Trotzdem gibt es immer wieder mal unvorhersehbare Ereignisse, auf die man sich kurzfristig einstellen muss. Keine Hochzeit ist wie eine andere – genau das liebe ich so sehr an ihnen (mindestens so sehr liebe ich meine gute Laune, die nach so einem positiven Tag so richtig aus mir herausstrahlt).

      Welche Art von Hochzeiten fotografiere ich?

      Nach und nach hab ich mir auch Gedanken darüber gemacht welche Hochzeiten die sind, die ich begleiten möchte und die mir am meisten Spaß machen. Das ist gar nicht so einfach herauszufinden. Ich liebe unkonventionelle, stressfreie Hochzeiten in kleineren Kreisen. Ich mag kirchliche Trauungen und freie standesamtliche Trauungen. Ich mag es, wenn die Leute gut drauf sind und den Tag gemeinsam feiern; wenn der Ablauf nicht ganz strikt geplant ist und Zeit bleibt für Improvisationen und Genießen und wenn die Liebe des Brautpaares nicht zu übersehen ist! – Solltet ihr so eine Hochzeit planen – bitte bitte meldet euch bei mir 🙂

      Ich treffe alle meine Brautpaare schon vorab, um sie kennen zu lernen und zu schauen ob die Chemie zwischen uns passt. Es gibt ja nichts Schlimmeres als einen Fotografen, bei dem man sich nicht gut aufgehoben fühlt und man das Gefühl dann auf allen Bildern sehen kann. Beim Kennenlernen mach ich mir gerne schon Notizen, um das Paar und ihren Stil einschätzen zu können. Es ist auch wichtig, dass ihnen meine Art der Fotografie und Bearbeitung gefällt. Ich fotografiere etwas dunkler und bearbeite meine Bilder zeitlos und in einem wärmeren Stil.

      Die Hochzeitsfotografie mache ich nebenberuflich und möchte es derzeit auch nicht ausbauen. Ich möchte mir meine Hochzeiten und Paare aussuchen und mich wohl fühlen sie zu fotografieren und es nicht des Geldes wegen machen müssen. Deshalb nehme ich auch nur eine begrenzte Anzahl an Hochzeiten jedes Jahr an.

      Für 2020 stehen bei mir schon einige Neuerungen und Pläne an, die ich umsetzen möchte. Ich werde auch dieses Jahr wieder viele freie Shootings machen, denn Einstein sagte schon:

       

      “The only source of knowledge is experience”

       

      Abschließend hoffe ich noch, dass ihr meine folgenden Blogposts auch lesen werden und wünsche euch noch einen schönen Tag 🙂

      Nadine

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